Der hier gezeigte Kupferstich aus der bekannten Encyclopédie, ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers zeigt die sogenannte Machine de Marly, eines der ehrgeizigsten technischen Großprojekte des französischen Ancien Régime.[1] Die Tafeln wurden von Robert Bénard (1734–1777) wohl nach älteren Vorlagen um 1765–1768 gestochen und dokumentieren den monumentalen hydraulischen Apparat, der unter dem französischen König Louis XIV. (1638–1715) zwischen 1681 und 1684 an der Seine bei Bougival errichtet wurde.[2]
Die Anlage diente dazu, enorme Wassermengen aus der Seine über den Höhenzug von Louveciennes bis zu den Reservoirs von Versailles [vgl. LdF GR-0002] und Marly [vgl. LdF LA-0005] zu fördern. Dort speiste sie die Springbrunnen, Wasserbecken und Kaskaden der königlichen Gartenanlagen, die als sichtbarer Ausdruck absolutistischer Macht inszeniert wurden.[3] Obwohl die Maschine bereits zur Zeit ihrer Entstehung als technisches Wunderwerk galt, konnte sie den gewaltigen Wasserbedarf der königlichen Gärten niemals vollständig decken.[4]
Die in der Encyclopédie publizierten Darstellungen besitzen heute besonderen dokumentarischen Wert, da sie die erste Maschine von Marly noch kurz vor ihrem endgültigen Niedergang zeigen. Bereits 1758 waren Teile der stark verschlissenen Konstruktion demontiert worden.[5] Dennoch blieb der verbliebene Rest der Anlage bis zum Jahr 1817 in Betrieb und prägte über mehr als ein Jahrhundert die technische und landschaftliche Umgebung westlich von Paris.[6]
Hydraulique, Machine de Marli, Planche I. et II;
Ansicht der Maschine von Marly, Planche I und II. Einzelblatt aus dem Werk: "L'Encyclopédie, ou Dictionnaire Raisonné des Sciences, des Arts et des Métiers";
• Historischer Kontext
• Transkription
• Quellen & Literatur
Druckgrafik,
Kupferstich;
Denis Diderot
Autor, Schriftsteller, Philosoph, Aufklärer,
1713–1784;
Jean-Baptiste le Rond d'Alembert
Autor, Mathematiker, Philosoph, Aufklärer,
1717–1783;
Robert Bénard,
Graveur,
1731–1794;
André Le Breton, Michel-Antoine David, Laurent Durand und Antoine-Claude Briasson:
• Bis zur Zensur und dem Verbot im Jahr 1757,
Paris/ Frankreich;
Danach:
Neuenburg/Neuchâtel
und Genf
Keine;
um 1765 – 1768,
wohl Neuchâtel oder Genf/ Schweiz;
Tiefdruck/ Radierung;
Kupferstich,
veraltet auch Chalkographie;
ca. 320 x 223 mm;
schwarz,
1/0-farbig bedruckt;
Vergé-Papier;
ca. 360 x 250 mm,
vertikale Falz mittig,
geschnitten;
1p. in-fol.,
Einzelblatt, dass im Laufe seiner Überlieferungszeit aus dem Gesamtwerk "L'Encyclopédie, ou Dictionnaire Raisonné des Sciences, des Arts et des Métiers" entnommen wurde;
Unrestauriert, leicht fleckig, sonst sehr schön erhaltener Stich mit klarem Abdruck;
Die Maschine von Marly entstand im direkten Zusammenhang mit dem Ausbau von Versailles und dem nahegelegenen Château de Marly unter Louis XIV. Seit den 1660er Jahren entwickelte sich die Versorgung der königlichen Gärten mit Wasser zu einem der größten infrastrukturellen Probleme der Monarchie.[7] Die hochgelegene Lage von Versailles bot kaum natürliche Wasserquellen, während die immer aufwendigeren Fontänen und Wasserspiele gewaltige Mengen Wasser benötigten.[8]
Die Lösung sollte schließlich ein gigantisches Pumpwerk liefern, das der aus dem Hochstift Lüttich stammende Arnold de Ville (1653–1722) dem König vorstellte.[9] Die praktische Umsetzung übernahm der wallonische Zimmermann und Ingenieur Rennequin Sualem (1645–1708), der bereits Erfahrung mit hydraulischen Anlagen im Schloss Modave gesammelt hatte.[10] Gemeinsam entwickelten sie ein System, das zeitgenössische Beobachter als die komplexeste Maschine des 17. Jahrhunderts beschrieben.[11]
Entlang eines eigens kanalisierten Seinearms entstanden vierzehn gewaltige Wasserräder mit einem Durchmesser von jeweils ungefähr zwölf Metern.[12] Diese Räder setzten über ein kompliziertes System aus Kurbelwellen, Gestängen und Hebeln mehr als 250 Pumpen in Bewegung.[13] Das Wasser wurde dabei stufenweise über einen Höhenunterschied von rund 150 Metern bis zum Aquädukt von Louveciennes geleitet, von wo aus es weiter nach Versailles oder Marly floss.[14]
Zeitgenossen beschrieben die Anlage als ebenso beeindruckend wie furchteinflößend. Das rhythmische Schlagen der Gestänge, das Knarren des Holzes und das Donnern der Pumpen sollen kilometerweit zu hören gewesen sein.[15] Der permanente Lärm gehörte zu den bekanntesten Begleiterscheinungen der Maschine. Selbst die Maîtresse des französischen Königs Louis XV., Jeanne Bécu, comtesse du Barry, auch bekannt als Madame du Barry (1743–1793), deren Schloss Louveciennes unweit der Anlage lag, beklagte sich später über die nächtliche Geräuschkulisse beim Befüllen der Reservoirs.[16]
Trotz ihres monumentalen Umfangs blieb die Maschine technisch problematisch. Die Konstruktion war extrem wartungsintensiv und beschäftigte dauerhaft zahlreiche Handwerker, Schmiede, Zimmerleute und Maschinisten.[17] Immer wieder kam es zu Schäden an den hölzernen Gestängen oder zu Ausfällen einzelner Pumpwerke.[18] Unter idealen Bedingungen konnten täglich etwa 3.000 bis 3.200 Kubikmeter Wasser gefördert werden – eine enorme Leistung für das 17. Jahrhundert, die jedoch noch immer nicht ausreichte, um sämtliche Wasserspiele von Versailles gleichzeitig zu betreiben.[19]
Aus diesem Grund entwickelten die königlichen Fontainiers ein ausgeklügeltes System der Wasserverteilung. Oft wurden nur jene Brunnen aktiviert, die sich unmittelbar im Sichtfeld des Königs befanden.[20] Besucher bemerkten daher häufig, dass die berühmten Fontänen plötzlich zum Leben erwachten, sobald sich der Hof näherte, während andere Bereiche trocken blieben.[21]
Die unzureichende Wasserversorgung führte außerdem zu weiteren ambitionierten Projekten, darunter der nie vollendete Canal de l’Eure [vgl. LdF LA 0006], der von Philippe de La Hire (1640–1718) und Sébastien Le Prestre de Vauban (1633–1707) geplant und begonnen wurde. Dieser gigantische Kanalbau sollte zusätzlich Wasser aus der Eure nach Versailles leiten, wurde jedoch aufgrund der enormen Kosten, technischer Schwierigkeiten und der Belastungen durch Kriege schließlich aufgegeben.[22]
Die Maschine von Marly galt weit über Frankreich hinaus als Symbol königlicher Ingenieurskunst und technischer Modernität.[23] Zahlreiche Reisende besuchten die Anlage allein wegen ihrer mechanischen Konstruktion. Besonders die Kombination aus hydraulischer Kraftübertragung, komplexen Pumpensystemen und monumentaler Architektur machte sie zu einem der berühmtesten technischen Bauwerke Europas.[24]
Auch die Aufnahme in die Encyclopédie von Denis Diderot (1713–1784) und Jean-Baptiste le Rond d’Alembert (1717–1783) verdeutlicht ihre Bedeutung.[25] Das Werk verstand sich als umfassende Sammlung des zeitgenössischen Wissens über Wissenschaften, Handwerke und Technik. Die Tafeln zur Maschine von Marly dokumentieren daher nicht nur ein einzelnes Bauwerk, sondern auch den Anspruch der Aufklärung, technische Innovation systematisch zu erfassen und zugänglich zu machen.[26]
Obwohl Teile der ursprünglichen Anlage bereits Mitte des 18. Jahrhunderts abgebaut wurden, blieb die Maschine bis zum 25. August 1817 eingeschränkt in Betrieb.[27] Anschließend entstanden unter Napoleon I. (1769–1821) Pläne für eine neue Pumpanlage, die schließlich durch modernere hydraulische und später dampfbetriebene Systeme ersetzt wurde.[28] Von der ursprünglichen Konstruktion haben sich heute nur wenige sichtbare Reste erhalten. Dennoch gehört die Maschine von Marly bis heute zu den bedeutendsten technischen Leistungen der frühen Neuzeit.[29]
Le gravure ici présentée, issue de la célèbre Encyclopédie, ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers, représent la dite « Machine de Marly », l’un des projets techniques les plus ambitieux de l’Ancien Régime français.[1] Les planches furent gravées par Robert Bénard (1734–1777) d’après des modèles plus anciens vers 1765–1768 et documentent le monumental appareil hydraulique édifié sous Louis XIV (1638–1715) entre 1681 et 1684 sur la Seine, près de Bougival.[2]
L’installation avait pour fonction d’élever d’immenses quantités d’eau depuis la Seine jusqu’aux réservoirs de Versailles et de Marly [cf. LdF LA 0005], en franchissant les hauteurs de Louveciennes. Elle alimentait les fontaines, bassins et cascades des jardins royaux, conçus comme une manifestation visible de la puissance absolutiste.[3] Bien que la machine ait déjà été considérée, dès l’époque de sa construction, comme une merveille technique, elle ne parvint jamais à satisfaire entièrement les besoins colossaux en eau des jardins royaux.[4]
Les représentations publiées dans l’Encyclopédie possèdent aujourd’hui une valeur documentaire particulière, puisqu’elles montrent la première Machine de Marly peu avant son déclin définitif. Dès 1758, certaines parties de cette construction fortement usée avaient déjà été démontées.[5] Néanmoins, ce qui subsistait de l’installation demeura en service jusqu’en 1817 et marqua pendant plus d’un siècle l’environnement technique et paysager de l’ouest parisien.[6]
La Machine de Marly fut conçue dans le contexte direct de l’agrandissement de Versailles et du proche Château de Marly sous Louis XIV. Dès les années 1660, l’approvisionnement en eau des jardins royaux devint l’un des plus grands défis infrastructurels de la monarchie.[7] La situation élevée de Versailles offrait très peu de ressources naturelles en eau, tandis que les fontaines et jeux d’eau, toujours plus élaborés, nécessitaient des quantités considérables d’eau.[8]
La solution prit finalement la forme d’une gigantesque machine de pompage présentée au roi par Arnold de Ville (1653–1722), originaire de la principauté épiscopale de Liège.[9] La réalisation pratique fut confiée au charpentier et ingénieur wallon Rennequin Sualem (1645–1708), qui possédait déjà une expérience des installations hydrauliques au château de Modave.[10] Ensemble, ils conçurent un système que les observateurs contemporains décrivirent comme la machine la plus complexe du XVIIe siècle.[11]
Le long d’un bras de Seine spécialement canalisé furent installées quatorze immenses roues hydrauliques d’un diamètre d’environ douze mètres chacune.[12] Par l’intermédiaire d’un complexe système de manivelles, de bielles et de leviers, ces roues actionnaient plus de 250 pompes.[13] L’eau était ainsi acheminée par étapes sur un dénivelé d’environ 150 mètres jusqu’à l’aqueduc de Louveciennes, d’où elle poursuivait sa route vers Versailles ou Marly.[14]
Les contemporains décrivaient l’installation comme aussi impressionnante qu’effrayante. Les battements rythmiques des mécanismes, les grincements du bois et le fracas des pompes auraient été audibles à plusieurs kilomètres à la ronde.[15] Ce bruit permanent comptait parmi les caractéristiques les plus célèbres de la machine. Même Jeanne Bécu, comtesse du Barry, connue sous le nom de Madame du Barry (1743–1793), dont le château de Louveciennes se situait non loin de l’installation, se plaignit plus tard du vacarme nocturne provoqué par le remplissage des réservoirs.[16]
Malgré ses dimensions monumentales, la machine demeurait techniquement problématique. Son entretien exigeait des interventions constantes et mobilisait durablement de nombreux artisans, forgerons, charpentiers et machinistes.[17] Des dommages affectaient régulièrement les tringleries en bois ou entraînaient la défaillance de certaines pompes.[18] Dans des conditions idéales, environ 3 000 à 3 200 mètres cubes d’eau pouvaient être élevés chaque jour — une performance remarquable pour le XVIIe siècle, mais qui restait insuffisante pour alimenter simultanément l’ensemble des jeux d’eau de Versailles.[19]
La Machine de Marly était considérée bien au-delà des frontières françaises comme un symbole du génie technique royal et de la modernité scientifique.[23] De nombreux voyageurs visitaient l’installation uniquement en raison de sa construction mécanique. La combinaison de la transmission hydraulique de la force, de systèmes de pompage complexes et d’une architecture monumentale en faisait l’un des ouvrages techniques les plus célèbres d’Europe.[24]
Son inclusion dans l’Encyclopédie de Denis Diderot (1713–1784) et de Jean-Baptiste le Rond d’Alembert (1717–1783) souligne également son importance.[25] L’ouvrage se voulait une vaste synthèse des connaissances contemporaines relatives aux sciences, aux métiers et aux techniques. Les planches consacrées à la Machine de Marly documentent ainsi non seulement un édifice particulier, mais également l’ambition des Lumières de recenser et de diffuser systématiquement les innovations techniques.[26]
Bien qu’une partie de l’installation originelle ait déjà été démontée au milieu du XVIIIe siècle, la machine demeura partiellement en service jusqu’au 25 août 1817.[27] Sous Napoléon Ier (1769–1821), des projets furent ensuite élaborés pour une nouvelle station de pompage, finalement remplacée par des systèmes hydrauliques plus modernes puis par des dispositifs fonctionnant à la vapeur.[28] De la construction originelle, seuls quelques vestiges visibles subsistent aujourd’hui. La Machine de Marly demeure néanmoins l’une des réalisations techniques majeures de l’époque moderne.[29]
The engraving presented here, taken from the celebrated Encyclopédie, ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers, depict the so-called “Machine de Marly”, one of the most ambitious technical enterprises of the French Ancien Régime.[1] The plate wasengraved by Robert Bénard (1734–1777) after earlier models around 1765–1768 and document the monumental hydraulic apparatus constructed under Louis XIV (1638–1715) between 1681 and 1684 on the Seine near Bougival.[2]
The installation was designed to raise enormous quantities of water from the Seine across the heights of Louveciennes to the reservoirs of Versailles and Marly [cf. LdF LA 0005]. From there, it supplied the fountains, basins, and cascades of the royal gardens, which were staged as visible manifestations of absolutist power.[3] Although the machine was already regarded in its own time as a technical marvel, it never succeeded in fully meeting the immense water demands of the royal gardens.[4]
Today, the depictions published in the Encyclopédie possess particular documentary significance, as they show the first Machine of Marly shortly before its final decline. As early as 1758, parts of the heavily worn structure had already been dismantled.[5] Nevertheless, the remaining sections of the installation continued in operation until 1817 and shaped the technical and landscaped environment west of Paris for more than a century.[6]
The Machine of Marly emerged directly from the expansion of Versailles and the nearby Château de Marly under Louis XIV. From the 1660s onwards, supplying the royal gardens with water developed into one of the monarchy’s greatest infrastructural challenges.[7] The elevated position of Versailles offered very few natural water sources, while the increasingly elaborate fountains and water displays required vast quantities of water.[8]
The eventual solution took the form of a gigantic pumping installation proposed to the king by Arnold de Ville (1653–1722), who originated from the Prince-Bishopric of Liège.[9] The practical execution was entrusted to the Walloon carpenter and engineer Rennequin Sualem (1645–1708), who had already gained experience with hydraulic systems at the Château de Modave.[10] Together, they developed a system described by contemporary observers as the most complex machine of the seventeenth century.[11]
Along a specially canalised branch of the Seine, fourteen enormous waterwheels were constructed, each measuring approximately twelve metres in diameter.[12] Through a sophisticated arrangement of crankshafts, rods, and levers, these wheels powered more than 250 pumps.[13] The water was raised in successive stages across an elevation difference of around 150 metres to the aqueduct of Louveciennes, from where it continued onwards to Versailles or Marly.[14]
Contemporaries described the installation as both awe-inspiring and intimidating. The rhythmic pounding of the mechanisms, the creaking of timber, and the thunderous noise of the pumps were said to be audible for miles around.[15] The constant noise became one of the machine’s most notorious characteristics. Even Jeanne Bécu, comtesse du Barry, better known as Madame du Barry (1743–1793), whose château at Louveciennes stood not far from the installation, later complained about the nocturnal noise produced while the reservoirs were being filled.[16].
Despite its monumental dimensions, the machine remained technically problematic. Its maintenance required constant intervention and permanently employed large numbers of craftsmen, blacksmiths, carpenters, and machinists.[17] Damage regularly affected the wooden transmission rods or led to the failure of certain pumps.[18] Under ideal conditions, approximately 3,000 to 3,200 cubic metres of water could be raised each day — a remarkable achievement for the seventeenth century, yet still insufficient to supply all the fountains of Versailles simultaneously.[19]
The Machine de Marly was regarded far beyond the borders of France as a symbol of royal technical ingenuity and scientific modernity.[23] Many travellers visited the installation solely because of its mechanical construction. The combination of hydraulic power transmission, complex pumping systems, and monumental architecture made it one of the most celebrated technical achievements in Europe.[24]
Its inclusion in the Encyclopédie of Denis Diderot (1713–1784) and Jean-Baptiste le Rond d’Alembert (1717–1783) likewise underlines its significance.[25] The work was conceived as a vast synthesis of contemporary knowledge relating to the sciences, trades, and technologies. The plates devoted to the Machine de Marly therefore document not merely a specific structure, but also the broader ambition of the Enlightenment to catalogue and systematically disseminate technical innovations.[26]
Although part of the original installation had already been dismantled by the mid-eighteenth century, the machine remained partially in service until 25 August 1817.[27] Under Napoleon I (1769–1821), plans were subsequently developed for a new pumping station, which was ultimately replaced by more modern hydraulic systems and later by steam-powered machinery.[28] Of the original construction, only a few visible remains survive today. Nevertheless, the Machine de Marly remains one of the major technical achievements of the early modern period.[29]
I.)Pl. 1 et 2
II.)Bénard Direx
III.)Hydraulique, Machine de Marli
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sk) ungesiegelt
[1] Denis Diderot / Jean le Rond d’Alembert, Encyclopédie, ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers, Paris 1751–1772.
[2] Charles Coulston Gillispie, Science and Polity in France at the End of the Old Regime, Princeton 1980, S. 507–509.
[3] Béatrix Saule, Versailles et l’eau, Paris 2008, S. 12–19.
[4] Tony Spawforth, Versailles. A Biography of a Palace, New York 2008, S. 102–104.
[5] Monique Mosser / Georges Teyssot, Histoire des jardins de la Renaissance à nos jours, Paris 1991, S. 312.
[6] Frédéric Tiberghien, Versailles. Le chantier de Louis XIV (1662–1715), Paris 2002, S. 118–121.
[7] Béatrix Saule, Versailles et l’eau, Paris 2008, S. 20–24.
[8] Frédéric Tiberghien, Versailles. Le chantier de Louis XIV (1662–1715), Paris 2002, S. 119.
[9] Ian Thompson, The Sun King’s Garden. Louis XIV, André Le Nôtre and the Creation of the Gardens of Versailles, London 2006, S. 245–247.
[10] Béatrix Saule, Versailles et l’eau, Paris 2008, S. 22–25.
[11] Frédéric Tiberghien, Versailles. Le chantier de Louis XIV (1662–1715), Paris 2002, S. 117.
[12] Bruno Bentz / Éric Soullard, „Arnold de Ville“, in: Versalia, Nr. 14, Versailles 2011, S. 74–76.
[13] Daniel Rabreau, Versailles, Paris 1997, S. 154.
[14] Tony Spawforth, Versailles. A Biography of a Palace, New York 2008, S. 103.
[15] Charles Coulston Gillispie, Science and Polity in France at the End of the Old Regime, Princeton 1980, S. 511.
[16] Frédéric Tiberghien, Versailles. Le chantier de Louis XIV (1662–1715), Paris 2002, S. 120.
[17] Tony Spawforth, Versailles. A Biography of a Palace, New York 2008, S. 104.
[18] Ian Thompson, The Sun King’s Garden, London 2006, S. 253.
[19] Erik Orsenna, Portrait d’un homme heureux. André Le Nôtre 1613–1700, Paris 2000, S. 214–216.
[20] Ian Thompson, The Sun King’s Garden, London 2006, S. 251.
[21] Joan Haslip, Madame du Barry. The Wages of Beauty, London 1992, S. 143–145.
[22] Daniel Rabreau, Versailles, Paris 1997, S. 155.
[23] Monique Mosser / Georges Teyssot, Histoire des jardins de la Renaissance à nos jours, Paris 1991, S. 312.
[24] Chandra Mukerji, Territorial Ambitions and the Gardens of Versailles, Cambridge 1997, S. 201–205.
[25] Béatrix Saule, Versailles et l’eau, Paris 2008, S. 34–35.
[26] Daniel Roche, France in the Enlightenment, Cambridge 1998, S. 387–389.
[27] Antoine Picon, L’Invention de l’ingénieur moderne, Paris 1992, S. 84–86.
[28] Denis Diderot / Jean le Rond d’Alembert, Encyclopédie, Paris 1751–1772.
[29] Jacques Proust, Diderot et l’Encyclopédie, Paris 1995, S. 221–225.
[30] Frédéric Tiberghien, Versailles. Le chantier de Louis XIV (1662–1715), Paris 2002, S. 121.
[31] Daniel Rabreau, Versailles, Paris 1997, S. 157.
[32] Béatrix Saule, Versailles et l’eau, Paris 2008, S. 38–41.