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Konfiszierte Güter für einen königlichen Favoriten

Louis XIII. überträgt eingezogene Besitztümer der Brüder Chabert an Roger du Plessiss

Louis XIII – Paris, 28. Februar 1625

Manuscrit, Handschrift, Dokument: Louis XIII, Donnation des biens confisqués au duc de Liancourt. Der französische König Ludwig XIII. schenkt seinem Favoriten / menin das Eigentum der straffällig gewordenen Brüder Louis und Anthoine Chabert / Le roi Louis XIII fait don de biens confisqués à son favori Roger du Plessis. / King Louis XIII donates confiscated goods to his favourite Roger du Plessis - 1625

Mit der hier erhaltenen Urkunde vom 28. Februar 1625 überträgt Louis XIII. (1601–1643) seinem Favoriten Roger du Plessis, duc de Liancourt (1598–1674), die zuvor beschlagnahmten beweglichen und unbeweglichen Güter der Brüder Louis und Anthoine Chabert sowie weiterer Beteiligter. Die Besitzungen waren zuvor von der Krone eingezogen worden, nachdem die Betroffenen beschuldigt und verurteilt worden waren, an der Befreiung zweier Gefangener aus den königlichen Gefängnissen von Senlis beteiligt gewesen zu sein.

Aus dem Text der Urkunde geht hervor, dass Louis Chabert, capitaine de Merlon, sein Bruder Anthoine Chabert, ihr Neffe Simon de Curlis sowie weitere Komplizen beschuldigt wurden, die Flucht zweier Gefangener unterstützt zu haben. Bei diesen handelte es sich um Nicolas de Martine, seigneur de Baudargent, einen ehemaligen exempt des gardes du corps des Königs, sowie um Jacques Have, grenetier am Salzspeicher von Senlis. Beide Männer standen unter Verdacht, den königlichen Amtsträger Charles Guérin, élu der Stadt Senlis, ermordet zu haben.

Die Urkunde gewährt damit zugleich einen seltenen Einblick in die Mechanismen königlicher Strafgewalt und höfischer Patronage im Frankreich des frühen 17. Jahrhunderts. Eingezogene Güter verurteilter Personen dienten der Krone nicht nur als juristische Sanktion, sondern ebenso als Mittel zur Belohnung loyaler Hofangehöriger.[1] Gerade unter Ludwig XIII. und dem Einfluss Kardinal Richelieus (1585–1642) gewann diese Form königlicher Gnadenpolitik zunehmend an Bedeutung, da die Monarchie ihre Autorität gegenüber regionalen Adels- und Klientelnetzwerken systematisch ausbaute.[2]

Das auf Pergament ausgefertigte Dokument trägt neben dem königlichen Signum „Louis“ auch die eigenhändige Kontrasignatur von Charles Le Beauclerc, seigneur d’Achères († 1628), der zu jener Zeit das Amt des secrétaire d’État aux affaires étrangères innehatte.[3]

Beschreibung der Handschrift

Signatur

LdF ms BR-0009

Handschriftentitel

Louis XIII – Donnation des biens confisqués au duc de Liancourt;

Inhalt

Der französische König Ludwig XIII. übereignet seinem Favoriten das Eigentum der straffällig gewordenen Brüder Louis und Anthoine Chabert;

• Historischer Kontext

• Traduction FR / translation EN

• Transkription

• Quellen & Literatur

Dokument

Art/ Gattung

Urkunde/ Schenkung,
handschriftlich;

Aussteller/ Urheber

Louis XIII (Ludwig XIII.).
Roi de France et de Navarre;

Verfasser

Königliche Kanzlei,
Chancellerie royale de France/
Grande chancellerie de France
;

Empfänger

Roger du Plessis, duc de Liancourt,
rremier gentilhomme de la chambre du Roi,
duc de la Rochguyon,
marquis de Guercheville,
comte de Beaumont-sur-Oise,
Pair de France;

Entstehungszeit/ Ort

28. Februar 1625,
Paris, Île-de-France/ Frankreich;

Signa

Signum

Louis,
für Louis XIII,
wohl secrétaire de la main/ Sekretär;

Kontrasignaturen/ Rekognition

Charles le Beauclerc,
Seigneur d'Achère,
Seigneur de Rougemont,
Secrétaire d'état aux affaires étrangères (1624-1626),
(eigenhändig);

Bescheibstoff

Material

Pergament;

Format/ Umfang

ca. 270 x 260 mm,
1pp. in-fol.;

Zustand

Unrestauriert;

Personen

im Zusammenhang mit dieser Handschrift

Historischer Kontext

weiterführende Informationen

Die Urkunde entstand in einer Zeit tiefgreifender politischer und administrativer Veränderungen innerhalb des französischen Königreiches. Unter Louis XIII. und dessen erstem Minister Kardinal Richelieu entwickelte sich die französische Monarchie zunehmend zu einem zentralisierten Staat, in dem königliche Autorität systematisch gegenüber lokalen Machtstrukturen durchgesetzt wurde.[4] Die konsequente Ahndung von Gewaltverbrechen, Aufständen und Angriffen auf königliche Institutionen spielte dabei eine wesentliche Rolle.

Vor diesem Hintergrund erscheint auch der in der Urkunde geschilderte Vorfall von Senlis. Die Befreiung von Gefangenen aus einem königlichen Gefängnis stellte nicht allein ein gewöhnliches Verbrechen dar, sondern zugleich einen direkten Angriff auf die Autorität der Krone.[5] Besonders schwer wog dabei die Unterstützung der Flucht zweier Männer, die im Verdacht standen, einen königlichen Amtsträger ermordet zu haben. Charles Guérin war als élu Teil der königlichen Finanzverwaltung und damit unmittelbar in die fiskalische Organisation des Staates eingebunden.[6] Übergriffe auf solche Beamte wurden im Frankreich des 17. Jahrhunderts häufig als Angriff auf die öffentliche Ordnung und die königliche Gerechtigkeit verstanden.

Die im Dokument genannten Konfiskationen waren Bestandteil dieser Strafpraxis. Eigentum verurteilter Personen konnte eingezogen und anschließend durch den König neu vergeben werden.[7] Solche Schenkungen erfüllten mehrere Funktionen zugleich: Sie bestraften die Verurteilten, demonstrierten die Verfügungsgewalt der Monarchie über Besitz und Rechte und stärkten zugleich die Bindung enger Vertrauter an den Königshof.

Der Empfänger der Schenkung, Roger du Plessis, duc de Liancourt, gehörte seit der Jugend Louis’ XIII. zu dessen engem Umfeld.[8] Bereits als Dauphin wurde der spätere König von sogenannten menins begleitet – jungen Adligen, die eigens zur persönlichen Begleitung und gesellschaftlichen Erziehung des Thronfolgers bestimmt waren.[9] Roger du Plessis zählte zu diesem Kreis und entwickelte sich später zu einem der bedeutendsten Favoriten des Königs.

Sein Amt als premier gentilhomme de la chambre du Roi gewährte ihm unmittelbaren Zugang zum Herrscher und machte ihn zu einer wichtigen Figur innerhalb des höfischen Machtgefüges.[10] Der Hof Ludwigs XIII. war nicht allein politisches Zentrum des Königreiches, sondern zugleich ein komplexes System persönlicher Beziehungen, Gunstbeweise und gegenseitiger Verpflichtungen.[11] Die Vergabe konfiszierter Güter an loyale Höflinge gehörte zu den klassischen Instrumenten dieser höfischen Patronage.

Roger du Plessis bekleidete im Verlauf seines Lebens zahlreiche weitere Ehren- und Hofämter. 1643 wurde er zum duc de La Roche-Guyon erhoben.[12] Darüber hinaus stand er in enger Verbindung zu einigen der bedeutendsten Persönlichkeiten seiner Zeit. Er war Schwager des Marschalls Charles de Schomberg, duc d’Halluin (1601–1656), und Onkel des berühmten Moralisten François VI. de La Rochefoucauld (1613–1680).[13]

Auch außerhalb Frankreichs blieb sein Name bekannt. Roger du Plessis zählt zu den Persönlichkeiten, die mit der frühen Geschichte der französischen Kolonie Ville-Marie verbunden werden, aus der später Montréal hervorging.[14] Sein Name erscheint noch heute auf der Gründungsstele an der Place d’Youville in Montréal.

Diplomatisch ist die Urkunde ebenfalls bemerkenswert. Der Text erwähnt ausdrücklich, dass weitere Schriftstücke nach Vorlage der entsprechenden Urteile ausgestellt werden sollten. Das vorliegende Dokument fungierte somit zunächst als brevet, also als vorläufige königliche Verfügung, der weitere formale Ausfertigungen folgen konnten.[15] Solche Verwaltungsabläufe verdeutlichen die zunehmende Bürokratisierung der französischen Monarchie im frühen 17. Jahrhundert.

Die vorliegende Urkunde gehört zu den zahlreichen königlichen Gnaden- und Schenkungsakten, mit denen die französische Monarchie unter Louis XIII. loyale Hofangehörige belohnte und zugleich ihre politische Autorität demonstrierte.[16] Derartige Dokumente zeigen anschaulich, wie eng Strafrecht, Besitzverhältnisse und höfische Patronage miteinander verbunden waren.

Zugleich besitzt das Stück einen hohen diplomatischen Quellenwert. Die Urkunde wurde auf Pergament ausgefertigt und trägt das königliche Signum „Louis“, das vermutlich durch einen secrétaire de la main im Auftrag des Königs niedergeschrieben wurde.[17] Die eigenhändige Gegenzeichnung Charles Le Beauclercs verweist zusätzlich auf die administrative Kontrolle innerhalb der königlichen Regierung.

Auch die materielle Erhaltung des Dokumentes ist bemerkenswert. Das unrestaurierte Pergament vermittelt bis heute einen unmittelbaren Eindruck von der Schrift- und Verwaltungskultur der französischen Monarchie unter den frühen Bourbonen. Solche Originalurkunden stellen nicht nur historische Informationsträger dar, sondern zugleich bedeutende materielle Zeugnisse königlicher Herrschaftspraxis im Ancien Régime.


Brève description de ce manuscrit en français et en anglais

Short description of this manuscript in English and French

Donnation des biens confisqués

Louis XIII fait don des biens saisis des frères Chabert à Roger du Plessis.

Louis XIII - Paris, 28 février 1625

Par la présente ordonnance conservée du 28 février 1625, Louis XIII (1601–1643) cède à son favori Roger du Plessis, duc de Liancourt (1598–1674), les biens meubles et immeubles précédemment confisqués aux frères Louis et Anthoine Chabert ainsi qu’à plusieurs autres personnes impliquées dans l’affaire. Ces possessions avaient auparavant été saisies par la Couronne, les intéressés ayant été accusés puis condamnés pour avoir participé à la libération de deux prisonniers détenus dans les prisons royales de Senlis.

Le texte de l’acte précise que Louis Chabert, capitaine de Merlon, son frère Anthoine Chabert, leur neveu Simon de Curlis ainsi que plusieurs complices furent accusés d’avoir favorisé l’évasion de deux détenus. Il s’agissait de Nicolas de Martine, seigneur de Baudargent, ancien exempt des gardes du corps du Roi, ainsi que de Jacques Have, grenetier au grenier à sel de Senlis. Les deux hommes étaient soupçonnés d’avoir assassiné Charles Guérin, élu de la ville de Senlis et officier de l’administration royale.

Cette ordonnance offre ainsi un rare aperçu des mécanismes de la justice royale et des pratiques de patronage curial dans la France du début du XVIIe siècle. Les biens confisqués aux personnes condamnées ne constituaient pas seulement une sanction juridique au profit de la Couronne, mais servaient également à récompenser les serviteurs fidèles du souverain.[1] Sous le règne de Louis XIII, et particulièrement sous l’influence du cardinal de Richelieu (1585–1642), cette forme de politique de grâce et de faveur royale prit une importance croissante, à mesure que la monarchie renforçait systématiquement son autorité face aux réseaux nobiliaires et clientélaires provinciaux.[2]

Le document, rédigé sur parchemin, porte non seulement le signum royal « Louis », mais également la contresignature autographe de Charles Le Beauclerc, seigneur d’Achères († 1628), qui occupait alors la charge de secrétaire d’État aux Affaires étrangères.[3]

Confiscated Property for a Royal Favourite

Louis XIII grants the confiscated possessions of the Chabert brothers to Roger du Plessis.

Louis XIV – Versailles, 2 June 1688

Through the present ordinance of 28 February 1625, Louis XIII (1601–1643) granted his favourite Roger du Plessis, duc de Liancourt (1598–1674), the movable and immovable property previously confiscated from the brothers Louis and Anthoine Chabert, together with several other individuals implicated in the affair. These possessions had earlier been seized by the Crown after the accused had been charged and convicted of participating in the release of two prisoners from the royal prisons of Senlis.

The text of the document states that Louis Chabert, capitaine de Merlon, his brother Anthoine Chabert, their nephew Simon de Curlis, and several accomplices were accused of having facilitated the escape of two detainees. These were Nicolas de Martine, seigneur de Baudargent, a former exempt des gardes du corps of the King, and Jacques Have, grenetier at the salt granary of Senlis. Both men were suspected of having murdered Charles Guérin, élu of the town of Senlis and an officer of the royal administration.

The ordinance therefore provides a rare insight into the mechanisms of royal justice and courtly patronage in early seventeenth-century France. Property confiscated from convicted individuals did not merely constitute a legal sanction exercised by the Crown, but also served as a means of rewarding loyal servants of the monarch.[1] Under the reign of Louis XIII, and particularly under the influence of Cardinal Richelieu (1585–1642), this form of royal patronage and favour assumed growing importance as the monarchy systematically strengthened its authority against provincial noble and client networks.[2]

The document, executed on parchment, bears not only the royal signum “Louis”, but also the autograph countersignature of Charles Le Beauclerc, seigneur d’Achères († 1628), who at that time held the office of secrétaire d’État aux Affaires étrangères.[3]


Transkription

Vorläufig / pour l'instant / for now:

Aujourd’huy dernier du mois de febvrier 1625 le roy estant a Paris desirant gratiffier et favorablement traicter autant q[ui]l luy sera possible le s[ieu]r de Liancour premier gentilhomme de Sa chambre et son premier escuier en consideration de ses bons et recommandables services Sa Ma[jes]té luy a accordé et faict don de tous et un chacun les biens tant meubles qu’immeubles de Louis Chabert capp[itai]ne de Merlon Anthoine Chabert son frere Simon de Curlis leur nepveu et autres leurs complices a Elle acquis et confiscquez pour avoir este accusez et convaincuz d’avoir faict le brin des prisons royalles de Senlis et favorisé levasion de Nicolas de Martine s[ieu]r de Baudargent exempt des gardes du corps et m[aitr]e Jacques Have grenetier au grenier a sal de Senlis accusez d’avoir tué M[aitr]e Charles Guerin esleu en leslection dud[it] Senlis mayant Sad[it]e Ma[jes]té commandé luy en expedier toutes lettres necessaires en me rapportant sent (N[...]N) de condempna[ti]on et cependant le present brevet qu’elle a voullu signuer de Sa main et faict contresigner par moy son con[seill]er d’estat et de ses commandementz et finances.

Louis
Le Beauclerc

 

Transkriptionsregeln

Die Textwiedergabe der Transkription erfolgt buchstabengetreu. Als Ausnahme sei hier die angepasste vokalische Wiedergabe von «U/ u» und die konsonantische Wiedergabe von «V/ v» genannt. In der Handschrift verwendete Majuskeln, Diakritika/ fehlende Diakritika, sowie römische Zahlen sind in ihrer jeweiligen Schreibweise übernommen. Desweiteren sind alle Ligaturen ausgeschrieben und die Schreibweise «∫s» als «ss» wiedergegeben.

Alle Kürzungen werden aufgelöst und durch [ ] in den Textverlauf eingefügt, ebenso Diakritika in Form von überschriebenen Vokalen, indem die hochgestellten Buchstaben nach dem Vokal ohne weitere Auszeichnung ins Wort eingefügt werden. Gleiches gilt für gekürzte Maße und Einheiten. Gedanken-/ Abschnittstrennungen in Form von « | » und/ oder « . » etc. werden durch die moderne Interpunktion ersetzt.
Die einzelnen Zeilen der Handschrift sind in römischen Zahlen I.), II.), III.) usw. nummeriert. Eine typografische Trennung erfolgt hier aus technischen Gründen in der Regel nicht. Bei mehrseitigen Dokumenten erhalten die einzelnen Transkriptionsabschnitte eine fortlaufende Foliierung [fol. 1v], [fol. 1r], usw., bzw. bei Briefen eine Kennzeichnung [aussen] / [innen]. Sollte eine zeitgenössische Foliierung erhalten sein, wird diese verwendet.
Bei Handschriften, die – mit Ausnahme von Kontrasignaturen – ausschließlich von einer Hand verfasst wurden, erfolgt kein weiterer Hinweis. Ansonsten erhalten die verschiedenen Hände eine Auszeichnung [h1] ... [/h1] | [h2] ... [/h2] | [h3] ... [/h3], usw..

Kommentare und Ergänzungen werden als solche gekennzeichnet und in [ ] in den Textverlauf eingefügt.


Buchstabenindex Transkription

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ND) nicht erkennbar (Beschädigung/ Verschmutzung)

NT) Nachtrag

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SV) Siegelumschrift/ Siegelbild, verso

SR) Siegelumschrift/ Siegelbild, recto

ST) Streichung

U) unsichere Lesung

US) Unterstreichung

Buchstabenindex Dokument-/ Textaufbau

Die verschiedenen Textbereiche der vorliegenden Handschrift sind, insofern inhaltlich vorhanden, wie folgt ausgezeichnet:
 

bf) Beurkundungsbefehl

dt) Datum/ und Actum

h) Hervorhebung/ Auszeichnung

in) Invocatio

is) Inscriptio/ und Salutatio

it) Intitulatio, u.U. mit Devotions-/ Legitimationsformel

k) Kanzleizeichen

nr) Narratio

pb) Publicatio

r) Rekognition/ Recognitionszeile

s) Signatur/ Signumzeile

sg) Siegel

sfr) Siegel fragmentarisch erhalten

sf) Siegel nicht erhalten

sk) ungesiegelt


 

Unter anderem verwendete Quellen und Literatur

[1] Roland Mousnier, Les institutions de la France sous la monarchie absolue, Paris 1974, S. 214–219.

[2] Arlette Jouanna, La France du XVIIe siècle, Paris 1996, S. 88–95.

[3] Bernard Barbiche, Les institutions de la monarchie française à l’époque moderne, Paris 2012, S. 172–175.

[4] Jean-Christian Petitfils, Louis XIII, Paris 2008, S. 201–210.

[5] Robert Descimon, L’État des officiers, Paris 1994, S. 201–205.

[6] Roland Mousnier, La vénalité des offices sous Henri IV et Louis XIII, Paris 1971, S. 302–304.

[7] Sharon Kettering, Patrons, Brokers and Clients in Seventeenth-Century France, New York 1986, S. 77–82.

[8] François Bluche, Dictionnaire du Grand Siècle, Paris 1990, S. 894–895.

[9] Jean-François Solnon, La Cour de France, Paris 1987, S. 136–139.

[10] Ebd., S. 141–143.

[11] Norbert Elias, Die höfische Gesellschaft, Frankfurt am Main 1983, S. 112–118.

[12] François Bluche, Dictionnaire du Grand Siècle, Paris 1990, S. 894–895.

[13] François VI. de La Rochefoucauld, Mémoires, Paris 1964, Einleitung S. XXIII–XXV.

[14] Marcel Trudel, Histoire de la Nouvelle-France, Montréal 1963, S. 188–190.

[15] Bernard Barbiche, Les actes royaux sous l’Ancien Régime, Paris 1999, S. 61–64.

[16] Sharon Kettering, Patrons, Brokers and Clients in Seventeenth-Century France, New York 1986, S. 70–82.

[17] Olivier Poncet, La France et le pouvoir monarchique, Paris 2010, S. 145–148.


Zum Quellen- und Literaturverzeichnis